Mit diesem Missionsbericht möchten wir Ihnen mitteilen, wie wir im vergangenen Jahr 2025 mit Ihren Spendengeldern versucht haben, diese Lebensstandards zu einer Selbstverständlichkeit zu machen. Wenn auch nicht für Millionen, so doch aber für eine beachtliche Anzahl von Frauen, Männern und Kindern an verschiedenen Orten in der Welt. Wir danken den pallottinischen Schwestern und Brüdern und allen Partnern, die hier mit uns zusammenarbeiten. Vor allem aber danken wir Ihnen. Denn nur mit Ihren Spenden können wir das Leben der Menschen ein wenig zum Besseren verändern und selbstverständlicher machen. Es soll auch Ihnen zum Segen sein. In herzlicher Verbundenheit Pater Reinhold Maise SAC Missionssekretär Patrizia Russo Mitarbeiterin im Missionssekretariat Barbara Eichhorn Mitarbeiterin im Missionssekretariat An Selbstverständlichkeiten arbeiten Verehrte Spenderinnen und Spender! Auf der Vorderseite ein Bild von unbeschwerten Kindern am Strand. Hier auf der zweiten Seite Menschen, die sich im Freien aufhalten. Auch hier scheint es sehr friedlich zuzugehen. Doch der Schein trügt. Bei beiden Aufnahmen ist ein Krieg lebensbedrohlich nahe. Die fünf Jungs sind an einem Strand an der Ostsee in Polen. Aus der Ukraine fährt Sr. Karolina, eine Pallottinerin, mit ihnen und weiteren Kindern das dritte Jahr in Folge ans Meer, um ihnen und ihren Müttern eine Zeit der Unbeschwertheit zu ermöglichen, heraus aus der beständigen Bedrohung des Krieges. Die Menschen im Osten der DR Kongo flüchten und suchen irgendwo einen Platz, an dem sie sicher sind vor den Kämpfen des Militärs und der Rebellengruppen. Auch wenn die Medien nicht mehr darüber berichten, die Kämpfe und Unruhen in diesem ostafrikanischen Land gehen nach wie vor weiter. Nun noch zusätzlich verschärft durch den Ausbruch der Ebola-Epidemie. Vieles von dem, was für uns ein Lebensstandard ist und wir bei uns für selbstverständlich halten, ist es für Millionen Menschen auf der Welt nicht. Beim Frieden bekommen wir eine Ahnung, dass er auch bei uns gefährdet ist. Zu sehr sind die Themen Aufrüstung, militärische Abschreckung, Wehrdienst und die Bündnisfrage in unserer Politik präsent. Auch wenn wir lernen, dass grundsätzlich nichts in unserem Leben selbstverständlich ist, so finden wir dennoch, dass gewisse Lebensumstände und Standards als normal und für alle Menschen gegeben sein müssten. Dazu gehört ein Leben in Sicherheit, aber auch, dass niemand Hunger leiden muss, dass alle Zugang zu sauberem Wasser haben, dass Kinder zur Schule gehen können, dass Menschen Arbeit haben und von ihrer Hände Arbeit sich und ihre Familie ernähren können; dazu gehören für uns auch hygienische Standards. Menschen auf der Flucht im Osten der Demokratischen Republik Kongo
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